Medienpädagogik formiert sich aktuell rund um Diskursräume, die sich mit der dynamischen Verwobenheit medialer und nicht-medialer, digitaler und nicht-digitaler, virtueller und nicht-virtueller, menschlicher und nicht-menschlicher (etc.) Konfigurationen befassen. Unter dem Schlagwort der ‹Postdigitalität› stellt sich hierbei nicht zuletzt die Frage, wie sich Konzepte von Kompetenz und Bildung unter der Annahme einer unhintergehbaren Verwicklung in die digitalen Technologieverhältnisse theoretisch, methodisch wie auch praktisch begreifen lassen.
CfP und Infos zur Beitragseinreichung: https://www.medienpaed.com/announcement/view/45
Medienpädagogik formiert sich aktuell rund um Diskursräume, die sich mit der dynamischen Verwobenheit medialer und nicht-medialer, digitaler und nicht-digitaler, virtueller und nicht-virtueller, menschlicher und nicht-menschlicher (etc.) Konfigurationen befassen. Unter dem Schlagwort der ‹Postdigitalität› stellt sich hierbei nicht zuletzt die Frage, wie sich Konzepte von Kompetenz und Bildung unter der Annahme einer unhintergehbaren Verwicklung in die digitalen Technologieverhältnisse theoretisch, methodisch wie auch praktisch begreifen lassen.
CfP und Infos zur Beitragseinreichung: https://www.medienpaed.com/announcement/view/45